SUP-Kenia-6-of-16

Die Geschichte des Stand-Up-Paddelns

Die peruanischen Fischer standen schon vor langer, langer Zeit aufrecht in ihren, aus Schilfrohr gebauten Booten und bewegten sich mit einem Bambusstab fort. Erzählt wird, dass sie nach getaner Arbeit, mit den Booten die Wellen abritten.

Die Polynesier haben wohl auch schon vor längerer Zeit aufrecht in ihren Kanus gestanden und sind so zum Fischen auf das offene Meer gefahren.[singlepic id=931 w=300 h=200  float=left]

Im 20.Jahrhundert verwendete der Hawaiianer Duke Kahanamoku das erste Mal ein Paddel auf seinem Surfboard und das im aufrechten Stand.

In den 60er Jahren begannen dann die Waikiki Beach Boys, an wellenlosen Tagen auf ihren Brettern zustehen und mit Hilfen von einem Paddel sich fortzubewegen. Schnell stellten sie fest, dass sie so ihre Surfschüler viel besser beobachten konnten. Sie konnten Wellen früher sehen und auch das Fotografieren war so möglich geworden.

Im Sommer 2000 fand die Renaissance des Stand-Up-Paddelns statt und das verdanken wir wohl Surflegenden wie Robby Naish, Laird Hamilton oder David Kalama. Sie begannen mit dem übergroßen Surfboard und dem Paddel, in der Hand, zu experimentieren. Schnell stellten sie fest, dass es nicht nur eine Menge Spaß macht sondern auch ein super Workout für den ganzen Körper ist. Um fit zubleiben stiegen sie immer öfter auf das SUP-Board und probierten viele neue Dinge aus. Der Höhepunkt war es als sie bemerkten, dass sich das Paddel bestens dafür eignete um schneller in die Welle zugelangen. Bald darauf fanden die ersten Rennen statt und die neue Trendsportart Stand-Up-Paddeln war geboren.[singlepic id=938 w=300 h=200  float=right]

Vor drei Jahren dann schabte die Sportart, aus den USA, dann auch nach Europa über. Seit dem Surfboom in den 80er Jahren ist es mittlerweile die Sportart, die am schnellsten wächst. Sie findet begeisterte Anhänger in allen Altersklassen und wächst täglich weiter.

Also rauf aufs Brett…

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