KiteWorldWide unterwegs: Laura in Brasilien

Eine der großen Leidenschaften unserer Mitarbeiter ist es, alle KiteWorldWide Destinationen selber kennenzulernen. Um die letzte Destination von ihrer Liste abzuhaken, ist unsere Kundenberaterin Laura deshalb im Oktober zum ersten Mal nach Tatajuba in Brasilien gereist. Sie nahm dabei zwei ihrer Freunde mit, die noch nicht kiten konnten.

Laura und ihre Freunde

Abflug: Hamburg

Zwischenstopp: Frankfurt

Ziel: Fortaleza

Luxuriöser Flughafentransfer

Vom Zielflughafen Fortaleza aus ging es allerdings nicht direkt nach Tatajuba. Stattdessen unternahmen Laura und ihre Freunde die ersten vier Tage lang einen kleinen Roadtrip entlang der brasilianischen Küste. Zuerst verschlug es sie nach Ilha do Guajirú, ein kleines Fischerdorf, das jedoch mehr als Übernachtungsort als als Urlaubsort gedacht war. Deshalb fuhren sie am nächsten Morgen auch direkt weiter nach Préa, wo es ebenfalls einen KiteWorldWide Spot gibt. Laura und ihre Freunde sahen sich den Spot und das Dorf einen Tag lang an, gingen aber noch nicht selber aufs Wasser; damit warteten sie bis zum nächsten Tag im Jericoacoara Nationalpark, beim zweiten KiteWorldWide Spot in Brasilien.

Pure Entspannung mit einer tollen Aussicht

Dieses etwas größere “Hipster-Fischer-Dorf” ist aufgrund der schönen umliegenden Natur und den berühmten großen Dünen direkt am Wasser sehr beliebt. Dort verbrachten Laura und ihre Freunde zwei Nächte, genossen die Zeit beim Wellenreiten, sahen sich das Dorf und die Umgebung an und schalteten einfach vollkommen ab. Und nach den erwähnten zwei Tagen gelangten die Reisenden dann endlich an ihr Ziel: Tatajuba, die dritte und größte KiteWorldWide Destination in Brasilien, und einer der besten Spots der Welt. Bei ihrer Ankunft am späten Nachmittag wurden die drei herzlich empfangen und aßen direkt mit den anderen Gästen zu Abend. Frühstück und Abendessen waren die ganze Zeit über lecker, reichhaltig und sehr abwechslungsreich.

Spaziergang durch Jeri

Mittagessen direkt am Meer

Und dann ging es endlich los mit dem Kiten! Früh morgens um 06:45 nahmen Laura und ihre Freunde an den von Linus Erdmann geleiteten Workouts, und danach an den Yoga-Sessions mit Linus’ Freundin Loni teil. Linus Erdmann verteidigt aktuell den  deutschen Meistertitel im Freestyle und ist einer der KiteWorldWide Teamrider. Nach diesen Workouts ging es dann also zum gemeinsamen Frühstück und dann ohne größere Umwege aufs Wasser, denn ab circa 10:00 hatten sie immer nonstop Wind mit 30 Knoten! Lauras Freunde hatten vor, in Tatajuba das Kiten zu lernen und unter ihrer persönlichen Anleitung ging es auch ganz gut voran.

Yoga am Pool

 

Der Spot in Tatajuba

Das Kiten bestimmte ab nun den Tagesablauf. Unsere drei Reisenden testeten alle Spots in der Nähe von Tatajuba aus, inklusive einer riesigen versteckten Süßwasserlagune im Landesinneren, und bewältigten außerdem einen legendären Downwinder von Jeri zurück nach Tatajuba.

Die Lagune im Landesinneren

Laura’s Fazit der Reise fiel – wie könnte es anders sein – durchweg positiv aus. Sie war sowohl von Brasiliens natürlicher Schönheit, als auch von den unschagbaren Kitebedingungen in Tatajuba begeistert, und wird definitv bald wieder dorthin reisen! Auch ihre Freunde, die ja dort erst kiten gelernt haben, teilen diese Meinung.

Wenn ihr jetzt nach dem Lesen plötzlich das Bedürfnis haben solltet, selber nach Tatajuba zu reisen (vielleicht wieder oder zum ersten Mal), dann lest euch hier schlau! :-)