Djerba Kite Lagune

Thordis auf Djerba

Wir bieten zwar fast ausschließlich Kitereisen an, aber (noch) nicht alle aus unserem Team können auch selbst kiten. Um das für sich persönlich zu ändern, ist unsere Auszubildende Thordis aus der Kundenberatung Ende September für vier Tage in unsere neue Destination auf Djerba in Tunesien geflogen – um sich alles anzugucken und um selbst kiten zu lernen.

Thordis hat vor circa drei Monaten eine Ausbildung zur Tourismuskauffrau bei uns angefangen. Sie stand vorher noch nie auf dem Board, konnte es aber bald kaum erwarten, das Kiten selber zu lernen. Und so war eine kurze Reise nach Djerba die perfekte Gelegenheit.

Abflug: Hamburg

Ziel: Djerba, Tunesien

Nach einem circa dreistündigen Flug kam Thordis spätabends auf Djerba, und nach einer halben Stunde Fahrt dann auch im KiteWorldWide Village an, wo sie trotz später Stunde herzlich und mit Tee und Snacks von Besitzer Tarek empfangen wurde. Am nächsten Morgen wurde dann zuallererst die Anlage erkundet…

Kite Village Djerba

 

Kite Village Djerba

Die Zimmer sind groß und sehr schön. Alles ist traditionell djerbisch eingerichtet; besonders die farbig gestalteten Zimmer haben einen ganz besonderes, irgendwie magisches Flair.

 

Kite Village Djerba

Thordis (2. von links) und die anderen beim Frühstück am Pool

Die Außenanlage um den Pool herum lädt zum Relaxen und Abkühlen ein und der große Eingangsbereich der Villa hatte für Thordis etwas von einem kleinem orientalischen Herrenhaus. Nach einem ausgiebigen und reichhaltigen Frühstück am Pool ging es dann für Thordis und ihre Mitreisenden (unser Geschäftsführer Jürgen, Kundenberaterin Laura, der KiteBuddy Dorian und Tobi, der Bild- und Videoverantwortliche) direkt zum Kitespot – denn dafür waren sie ja schließlich da!

Erste Einweisungen

 

Kitesurf Spot Djerba

Der Spot selber ist eine große, meist stehtiefe Flachwasserlagune, die mit dem Auto gute 15 Minuten von der Villa entfernt ist. Der KiteBuddy hat sich netterweise dazu erklärt Thordis einen kleinen Kitekurs zu geben. Der Wind war stetig und stark genug, dass Thordis ihre ersten Meter auf dem Board fahren konnte. In der stehtiefen Lagune ohne Steine oder Korallen machte sie so ziemlich gute Fortschritte.

Tagsüber tobte sich die Gruppe auf dem Wasser aus und zum Sonnenuntergang ging es weiter zur “L’île aux Flamants Roses” – der Insel der Rosa Flamingos. Diese Landzunge im Norden Djerbas ist bekannt für ihre wunderschönen Sonnenuntergänge und die wilden Flamingos, die man dort hin und wieder beobachten kann.

Natürlich wollten unsere Reisenden in den vier Tagen auch etwas von Djerba selber sehen, und so gab es an einem Sonntag einen Ausflug nach Houmt Souk, der Hauptstadt der Insel. Ein Besuch des lokalen Sonntagsmarkes, auch “Souk” genannt, durfte da nicht fehlen. Hier bekommt ihr von Obst und Gemüse über Kleider bis hin zu wunderschönem Geschirr aus glasiertem Ton alles, was das Shoppingherz begehrt.

Djerba Market

Thordis’ abschließendes Fazit über Djerba fiel durchweg positiv aus. Es ist – verglichen mit Städten wie Kapstadt oder Tarifa – ein eher ruhiger Spot, was aber nicht bedeutet, dass es außer kiten nichts zu tun gibt. Man kann Quad- oder Kameltouren unternehmen, die L’île aux Flamants Roses erkunden, oder sich einen entspannten Abend bei Shisha und Kerzenlicht in der wunderschönen Außenanlage der Villa machen.

Kite Village Djerba

Wenn euch jetzt das Reisefieber gepackt hat, findet ihr hier alles Wissenswerte über euer nächstes Kiteziel: Djerba!