Der KiteWorldWide Jahresrückblick 2016

Eigentlich haben wir in den letzten Wochen ja schon einiges geschrieben, weswegen wir uns entschlossen hatten, es für dieses Jahr gut sein zu lassen. Nun sitzen wir aber hier, scrollen uns noch einmal durch die Blogs und Posts des Jahres, und denken uns: Das Jahr war einfach zu geil, um es einfach so kommentarlos enden zu lassen.

Zusammen mit euch haben wir wunderschöne Spots entdeckt, legendäre Sessions auf dem Wasser gehabt, an sämtlichen Stränden des Kontinents den Grill angeworfen und diese fetten Zeiten mehr als ausgiebig zelebriert.

Der KiteWorldWide Jahresrückblick 2016 – here we go!

 

Zusammen mit Core in ein starkes 2016

Wie startet man das Jahr besser als mit einem weiteren, starken Partner an der Seite? Wir kennen die Jungs von Core schon seit einiger Zeit, doch im Januar 2016 haben wir uns endlich entschlossen, unsere gemeinsame Passion für’s Kitesurfen und Reisen zu verbinden.

Was sollen wir sagen… nach nun fast einem Jahr sind wir, unsere Gäste und auch die Kitelehrer vor Ort mehr als Happy mit der Entscheidung. Auf weitere starke Jahre mit den Fehmaraner Jungs!

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Mit dem KWW Truck von Hamburg nach Dakhla

Difficult roads often lead to beautiful destinations.

Nach diesem Motto leben auch Josi und Marco. Sie machten sich im März auf ein 12.000km langes Abenteuer. Von Hamburg nach Dakhla, im selbst umgebauten 4×4 Truck. Sofort begeistert von der Idee, haben wir das Projekt unterstützt und jede Etappe im Roadbook festgehalten.

Der grobe Plan, wonach sie ein Monat mit Sightseeing verbringen wollten, drei Wochen im KiteWorldWide Villa Camp in Dakhla und den Rest für den Rückweg entlang der Küste aufbringen wollten, ging trotz Josis krankheitsbedingtem Ausfall ungefähr auf. Auch für Stops im Town House Tarifa sowie dem KiteWorldWide Riad Essaouira war noch Zeit.

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Axel auf dem Weg in die Karibik 

Auch Axel fällt definitiv in die Kategorie “difficult roads often lead to beautiful destinations”. Mit der Zest machte er sich im Oktober 2015 von Hamburg aus auf den Weg in die Karibik. Die Atlantiküberquerung wollte er dabei komplett alleine an Bord antreten. Leider war das Glück nicht ganz auf seiner Seite und nach einem verlorenen Ruder, sowie einem gebrochenem Mast, musste die Zest erstmal eine Weile in Portugal ausharren. Nun ist Axel aber wieder auf Kurs und aktuell auf Madeira. Seinen Törn verfolgt ihr im Logbuch.

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Dem Frühling entgegen: Mit dem Team nach Montenegro

Es ist eines der jährlichen Highlights für das KiteWorldWide Team. Saisonvorbereitung in Montenegro. Mit ca. 15 Leuten verfrachteten wir auf einem durchaus spannenden Roadtrip Laptops, Bildschirme, Headsets und natürlich einiges an Kites and Boards nach Montenegro.

Es wurde reichlich gekitet, gefeiert, die einzigartige Natur entdeckt – und natürlich auch gearbeitet ;) Wacker haben wir Abend für Abend das Menü des haus-eigenen Windyard Restaurants zusammengestellt, die Yoga und Chill Ecke auf der Dachterrasse eingeweiht und die besten Bars und Restaurants für euch ausgekundschaftet. Die nächste Saison kann kommen, wir werden da sein! Einer muss es ja tun…

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Mit dem Hymer durch den Sommer 

Just aus Montenegro zurück, startete so langsam auch in hiesigen Gefilden der Sommer. Grund genug um mit unserem Hymer Gefährt(en) die Spots und Events der Küste unsicher zu machen. Von BBQ Abenden nach epischen Sunset Sessions in St.Peter Ording, über den Kitesurf Worldcup 2016 auf Fehmarn, bis hin zum Hängt ihn Höher in Cuxhaven. Wir haben unvergessliche Sessions gehabt, mehr Bratwürstchen gegrillt als so mancher Kiosk an den Landungsbrücken und öfter mit euch angestoßen, als so mancher vertragen hat… Hier gibt’s das Ganze noch in bewegten Bildern. Was für ein Sommer – bis zur nächsten Saison!

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Neu in der KiteWorldWide Familie: Willow-River Tonkin 

Im Sommer hatten wir nicht nur den Hymer neu an unserer Seite. Auch durften wir Willow im KiteWorldWide Team willkommen heißen. Aufgewachsen in Mauritius, stand er das erste Mal mit 10 Jahren auf dem Surfboard. Ein paar Jahre später hatte er das erste mal einen Kite in der Hand. „That was it, I was hooked“. Dieses Jahr hat Willow mit euch die Wellen Kapstadts und das Flachwasser Tatajubas gerockt, auf der Tonia neue Spots entdeckt und zu guter letzt auf dem Surfin Sem Fim Downwinder die Küsten Brasiliens unsicher gemacht. Damit nicht genug, begleitet Willow euch im Strapless Tutorial Stück für Stück durch die Welt des Strapless Freestyle. Ab Januar trefft ihr ihn in Kapstadt und im Februar/März auf den Kap Verden!

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Die Tonia auf Herbstflucht

Nach einem Sonne- und windverwöhntem Sommer in der Dänischen Südsee, machte sich die Tonia im Herbst auf den Weg in ihr wohlverdientes Winterquartier. Die kanarischen Inseln. Captain Stephan und seine Crew hielten die Tonia auf Kurs, während ihr die schönsten Spots zwischen Portugal und den Kanaren entdeckt – und vor allem – gerockt habt. Aktuell schippert die Tonia vor der Küste Fuerteventuras, um sich dann pünktlich zum Frühjahr wieder auf den Weg in die gute alte Ostsee zu machen. Alles weitere lest ihr im Logbuch.

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In Eigenregie: Die Kite Posauda Brasilien 

Nach vielen guten Saisons in Tatajuba haben wir dieses Jahr endlich die Chance bekommen, die gesamte Pousada selbst zu managen und nach unseren Vorstellung umzubauen. Direkt flogen wir zusammen mit Willow und den Jungs von Gleiten.TV runter, um dieses Juwel an Kitesurf-Unterkunft zu schmieden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Auf zwei Arealen habt ihr nun jede Menge Lounge und Chill Ecken, neue Unterkünfte in erster Reihe am Spot, der Pool erstrahlt in neuem Glanz und auch das KiteWorldWide typische Community Feeling macht sich nun breit. Bevor uns von all dem renovieren, neu machen, kiten und Caipirinha schlürfen langweilig wurde, haben wir außerdem noch fix die Strapless Tutorials gedreht. Auf viele weitere, windige Tage in Tatajuba!

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Chapter One – Die Vorpremiere in Hamburg

Ende August schnackten wir mit Bram, Executive Producer von Chapter One, über die bevorstehende Premiere. Während des Gesprächs kam uns mehr oder weniger gleichzeitig der selbe Gedanke: „Hey, wie cool wäre denn eine Vorpremiere in Hamburg?!“

Gesagt getan, hängten wir uns an die Strippe um den lokalen Kinos unsere Idee zu unterbreiten. Das Abaton mit seinem einzigartigen, stilechten Charakter war von Anfang an unser Favorit. Direkt fanden die Jungs die Idee genauso cool wie wir und es wurden Nägeln mit Köpfen gemacht. Eine Vorstellung, 280 Karten – und Daumen drücken, dass genügend Leute genauso fasziniert von dem Film sind wie wir.

Am Ende wurden daraus zwei komplett ausverkaufte Vorstellungen, sowie eine entspannte Afterparty mit Gleichgesinnten aus dem ganzen Land. Was für ein Abend! Hier lest ihr die ganze Story.

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Der KiteWorldWide Weihnachtsmarkt 2.0 

Wo wir gerade von entspannten Partys mit Gleichgesinnten sprechen – natürlich haben wir es uns dieses Jahr auch nicht nehmen lassen, zu Weihnachten nochmal den Grill und die Glühweinkocher anzuwerfen.

Wir sind uns noch nicht sicher, ob es am Glühwein, den leckeren Würstchen, der netten Gesellschaft, dem Sofakonzert oder einfach der tollen Stimmung lag… Fazit: Das Office war schnell gefüllt mit Kitebegeisterten, Freunden aber auch neuen Gesichtern. Ein weiterer Abend, an den wir uns bestimmt noch lange zurück erinnern werden. Unser Teppich ebenso. Der nächste Weihnachtsmarkt kommt gewiss!

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Das Beste zum Schluss: Das Kite House auf den Kap Verden 

Bevor es ruhig und besinnlich wird, wollten wir es noch einmal wissen. Seit Jahren suchen wir nach der ultimativen Unterkunft auf den Kap Verden – jetzt haben wir sie gefunden. Das KiteWorldWide Kite House!

Gewohnt wird mit bis zu 40 Kiteverrückten von überall auf der Welt. Die Spots rockt ihr mit niemand geringerem als Mitu Monteiro höchstpersönlich. Im Februar geht es los und wir können es kaum erwarten. Im Video bekommt ihr einen ersten Eindruck. Für mehr Infos, werft einfach einen Blick auf die Website.

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Genug geschwafelt, Prost!

Das soll es nun auch gewesen sein. Wir wünschen euch einen vernünftigen Rutsch ins neue Jahr – auf dass die Sessions in 2017 noch länger, die Sprünge noch höher, die Reisen noch besonderer und die gemeinsamen Stunden mindestens genauso schön wie in 2016 werden.

So long, euer Marlo