On the way down to Ulcinj – Montenegro…

Um in eine neue Sommersaison unserer Destination Ulcinj in Montenegro zu starten, hat sich ein Teil unseres Teams in Hamburg auf den Weg Richtung Süden gemacht.

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Sowohl Laura und Hanna aus unserem Sales Team als auch unser IT-ler Andre haben sich am Samstagmorgen alle Mühe gegeben, unser neues Auto bis unter die Decke zu beladen. Wie man sich vielleicht schon denken kann, wurden neben dem nötigen Office Zubehör jede Menge neue CORE Kites, Bars, Boards und Neos eingepackt.

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Wir haben damit gerechnet, die Hälfte des Materials aufgrund des Fassungsvermögens des Busses im Office zu hinterlassen und die Abfahrt niemals vor 11:00 zu schaffen, unglaublicherweise konnten wir pünktlich um 10:00 starten.  Der Trubel des Hafengeburtstags konnte schnell hinter uns gebracht werden, sodass der Fahrt nur noch ein kleiner Umweg zur Tankstelle im Wege stand.

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In unserer „Gummizelle“ durfte sich Hanna zuerst entspannen – ein super Schlafspot. Man hat allerdings auch keine andere Wahl, weil eine Konversation nach vorne aufgrund des vollgepackten Autos nicht möglich war.
Wie konnte es anders als letztes Jahr sein? Andre hat eine Ausfahrt verpasst und das erste Mal Verfahren konnte auf der To-Do-Liste abgehackt werden.
Nach ca. 700km steckten wir im ersten Stau des Tages. Nachdem wir diesen überwunden hatten, ging es weiter bis kurz vor Graz. Dort wurden wir von einem netten Hotellier in Empfang genommen und übernachteten in einem österreichischen Hotel, umgeben von einer super schönen Bergkette, wie sich am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang feststellte.

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Die Straßen führten uns weiter durch das bergige Österreich über Serbien nach Kroatien.
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Bisher waren uns die Grenzbeamten alle recht wohl gesonnen und wollten neben einigen Mautgebühren nur unsere Pässe sehen. An der kroatischen Grenze hatten wir jedoch eine ganze Menge Glück. Der Bus musste zum ersten Mal seine Türen öffnen. Mit einem netten Lächeln und unserem deutschen Kennzeichen durften wir Kroatien auch ohne Packliste und Zollgebühren betreten. Die Autobahnen führten durch sehr schöne Landschaftsabschnitte. So fuhr sich der Bus quasi wie von alleine.

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Obwohl die Bosnier wie die Berserker fahren und das Gaspedal anscheinend mit der Bremse verwechseln, haben wir es durch die wunderschöne Landschaft geschafft…

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Die Fähre hat uns inmitten wunderschöner Landschaft von Kamenari ans andere Ufer nach Lepetante gebracht.
Gegen 23:30 erreichten wir endlich das Haus. Henning, einer unserer weiteren Sales Mitarbeiter, erwartete uns bereits, nachdem auch er ein kleines Abenteuer per Taxi und Zug vom Flughafen Podgorica hinter sich gelassen hatte. Man bedenke, dass wir ihn ursprünglich in Bar vor gefühlten 1.000 Stunden hätten einsammeln wollen.
Abschließend war es mal wieder wunderbarer Trip a la KiteWorldWide Style. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben, ging es einfach nur noch ab ins Bett, gespannt auf den nächsten Morgen!