Ab ins kalte Wasser

Ein Praktikumsstart ist nicht immer leicht. Neue Stadt, neue Kollegen, und vor allem: 1000 Fragen. KiteWorldWide hat das berühmte „Ins kalte Wasser werfen“ Anfang Oktober wörtlich genommen, das Office freitags dicht gemacht und ist mit dem ganzen Team inklusive neuer Praktikanten nach Dänemark ans Meer gefahren.

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Kalt war das Wasser tatsächlich – die Stimmung dagegen „on fire“. Besonders die Komplettanfänger Sina, Steffi, Sarah und Benni brannten darauf, erste Erfahrungen im Kitesurfen zu machen. Die Bedingungen an Tag 1 kamen diesem Vorhaben auch entgegen, und so verbrachte das Team den ganzen Tag auf dem Wasser – oder in der Luft.Untitled-13Untitled-8Untitled-12Untitled-11Untitled-7Untitled-5Untitled-9Untitled-6Untitled-10

Bei den Gruppenarbeiten am nächsten Tag hatten auch die Praktikanten Mitspracherecht. So wurden am Wochenende unter anderem die Grundsteine für eine Mappe gelegt, die den perfekten Start in das Praktikum garantieren sollen. Bei vielen Ergebnissen der Gruppenarbeit zeigte sich, wie gut sich die Vorstellungen der erfahrenen KiteWorldWide-Mitarbeiter mit den Anregungen der neuen Mitarbeiter ergänzen ließen. Frischer Wind ist eben nicht nur beim Kiten förderlich. Und auch außerhalb der Gruppenarbeiten gab es Gesprächsbedarf. Zwischen Kochinsel und Weinglas waren nicht nur Studiengang und Wohnort von Interesse  – Kennenlernen des KiteWorldWide-Teams leichtgemacht.

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So viel neues Zeug kann auch müde machen..

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Ein Praktikumsstart ist halt manchmal doch ganz leicht. Neue Kollegen kennenlernen? Check. 1000 Fragen? Vielleicht noch 500. Und neue Stadt? Das kriegt ein Praktikant ja wohl noch selber hin.

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Falls ihr auch Teil des Teams sein wollt, schaut auf unserer Jobseite vorbei!