Lennis Kenya Diary – Teil 1

Nach Kenia zum Kitesurfen? Eigentlich ist es ein Land das eher für seine Natur bekannt ist. Wie sich aber herausstellt bietet Kenia auch hervorragende
Kitespots – Flachwasserreviere und schöne Wellen. Also auf geht es der Januarkälte in Deutschland zu entfliehen.
Nur acht Stunden mit dem Flugzeug von Frankfurt und kaum Zeitverschiebung sprechen für das Winterurlaubsziel.

Abends fliegt man los und am nächsten Tag Mittags geht es direkt nach dem Auspacken aufs Brett. Der Wind hier beginnt nämlich zwischen 11 und 13 Uhr und wird dann kontinuierlich stärker.
Dabei bleiben die Bedingungen immer relativ moderat (Männer 8-12qm, Frauen 6-9qm).
Perfekte Bedingungen um neue Moves zu trainieren oder zu lernen!

Die Lodge selber ist in einem sehr charmanten Safari Stil gebaut und bietet alleAnnehmlichkeiten, die man sich im Urlaub wünscht (Restaurant, Massage, Wifi usw.). Das Essen ist absolut grandios und besonders nett finde ich, das alle Abends zusammen an einer großen Tafel sitzen.
Dadurch bekommt man sehr schnell Anschluss und somit ist dieser Ort auch super für Alleinreisende geeignet.
Spätestens nach dem Essen landen eh alle in der chilligen Rooftopbar auf den ein oder anderen Cocktail und eine Partie Pool.
Auch abseits des Kitens lässt sich viel erleben. Interessante Mangroventouren, Safaris, Schnorcheln, Tauchen und vieles mehr.
Lasst euch einfach von Afrika inspirieren. Denn spätestens nach einer Woche jeden Tag Wind werdet ihr froh sein über einen Pausen Tag – denn Wind gibt es hier! Immer!
Mehr Infos gibt es in meinem nächsten Post zusammen mit Anne Valvatne. Dann gibt’s auch Bilder von der Safari seid gespannt!
Kenia3-40