Kenia – Kitesurfen im Januar in der Kite Lodge

Nach einem verheißungsvollen Beginn entpuppte sich der erste Monat des Jahres 2013 „leider“ als anstrengender als gedacht. Neben diversen Starkwindtagen, die uns die 7er aus den Taschen lockten (und nebenbei zwei Wochen lang verhinderten, dass ich unseren neuen 11m² Best Cabo testen konnte), hatten wir bis auf einen windstillen Tag immer mindestens genug Druck im Tuch für einen 12er.

Um uns und unseren Gäste noch weiter zu verwöhnen schickte der Wettergott die Sonne vorbei, die nur gelegentlich von ein paar Wolken davon abgehalten werden konnte, unsere Haut in ein dunkles Braun oder gelegentliches Rot zu färben.

All diese Faktoren sorgten dafür, dass wir, in der Kite Lodge Kenya, unsere gute Laune zu keiner Zeit verloren.

Um die Körper der Gäste von ihrer täglichen Tortur abzulenken gibt es ab Mittag eine Kitesession, die erst bei Sonnenuntergang endet. Obwohl dieses reichhaltige Angebot im Normalfall schon ausreicht, um den anspruchsvollsten Kiter zufrieden zu stellen, gab es auch im Januar wieder Downwindtrips, Fotoshootings und zwei Mondscheinsessions.

Für alle, die ihre Boardshorts gegen ein David-Livingstone-Outfit austauschen wollten, stand die schwere Entscheidung zwischen der Massai Mara und den zwei Parks Tsavo East und West bei Mombasa bevor. In allen Nationalparks gibt es Elefanten, Löwen und unzählige andere Tiere zu bestaunen, die jeden Zoo neidisch werden lassen. Wem eine Safari zu verrückt war, der ging erst einmal ins Dorf nebenan oder zum Schnorcheln.

Jetzt freuen wir uns auf das afrikanische Schnitzel heute Abend und lassen uns überraschen, wie der Wind im Februar so wird. Hakuna matata!

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