Kite-Anfängerkurs in Kapstadt/Langebaan

Sven und KiteWorldWide machen’s möglich: Der perfekte Anfänger- und Aufsteigerkurs in Kapstadt. Wie der wohl aussieht? Wer jetzt, Sven oder der Kurs? Fangen wir mal mit dem Kite-Surf Kurs an ;)


TAG 1: Theorie und Kite-Flug Workshop in Kapstadt Big Bay

Am ersten Tag geht es von der Kite-Mansion Kapstadt mit Kite-Material zehn Minuten im Kiteschul-Pick Up gen Norden, um die Vorzüge des Big Bay Strandes zu nutzen: Eine große, breite Wiesefläche und ein weitläufiger Strand bieten dort die optimalen Lokalitäten für den Einstieg ins Kite-Surfen. Bevor es aufs Wasser geht finden hier Trockenübungen statt: Neben der Theorie zum Kite-Surfen lernen die Kite-Anfänger hier, wie ein Kite auf- und abgebaut und am besten gepflegt wird – und was noch viel spannender ist: Wie man den Kite eigentlich fliegt. Kite-Flug-Übungen sehen vom Prinzip her aus, wie Drachensteigen.

Zuerst bekommen alle Einsteiger „Trainer-Kites“, die klein aber flink sind. Damit steuern sie Achten durch die Lüfte. Wer verstanden hat, wie der Kite zu lenken ist (wie Fahrradfahren, nicht wie Autofahren ;) geht eine Stufe weiter und nimmt einen richtigen Kite zur Hand. Der ist je nach Windstärke immer noch klein, damit auch alle Boden unter den Füßen behalten. Die Flugübungen machen an dem breiten Strand mit der besonderen Aussicht auf den Tafelberg doppelt Spaß. Nach dem ersten Tag haben die Einsteiger somit schon das wichtigste Grundwerkzeug des Kite-Surfens erlernt: Den Kite steuern.

Theorievertiefung und weitere Geschichten über Kite-Surfen gibt es nach den ersten Kite-Stunden in der nahegelegenen Beachbar. In entspannter Atmosphäre mit leckerem Essen und Trinken wird hier nochmal tiefer gegangen, was die Kite-Surf Praxis anbelangt. Am Ende dieses Power-Tages sind alle gerüstet für die nächste Etappe des Kite-Surfens.
Und Sven? Er ist vielleicht einer der begnadetsten Kite-Surfer Kapstadts – und der Trainer für die Kite-Surf Kurse in Kapstadt.

TAG 2-4: Kitesurfen lernen in Kapstadt/ Langebaan

Am zweiten bis vierten Tag geht es mit dem Pick Up nach Langebaan (circa 100 Kilometer von der Mansion in Cape Town entfernt), eine Flachwasser-Lagune mit optimalen Bedingungen für Kite-Surfer, insbesondere Anfänger. Konstanter Wind, stehtiefes Wasser ohne Wellen und eine herrliche landschaftliche Kulisse machen Langebaan wirklich zu einem sehr begehrten Kite-Spot. Das ist auch der Grund, warum man hier besonders zur Hochsaison viele Kite-Schirme am Himmel sieht. Zum Glück verfügt die Flachwasser-Lagune über viel Platz, sodass man sich hier in der Regel doch nicht allzu sehr in die Quere kommt.
Vom Parkplatz aus geht es mit dem Kite-Lehrer zehn Minuten zu Fuß zum Kite-Spot. Dabei bekommt man schon mal einen guten Überblick über die Lagune. In den nächsten Tagen trainieren die Kite-Anfänger hier intensiv auf dem Wasser. Sobald sie ein Gefühl für Kite und Wind entwickelt haben, kommt nach dem Body-Drag das Board ins Spiel.

Damit beim Lernerfolg auch das Maximale ausgeschöpft wird, gibt es halb-private Workshops: Maximal zwei Schüler pro Kite-Lehrer. Um einen Kite-Tag in Langebaan in besonderem Flair abzuschließen, gibt es die Möglichkeit ein Dinner im Beach-Restaurant Strandlooper zu sich zu nehmen. Bei einem kühlen Bier und einem herausragenden, traditionellen südafrikanischen zehn Gänge Menü sind vom Kite-Surfen beanspruchte Muskeln schnell vergessen.

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