CORE Kiteboarding GTS2 – Test Teil 4 – Fazit

Erstes Fazit (Philipp)

Als Fazit kann man sagen der Kite hat genug Delta für Safety und Relaunch. Breite Tips für schnelle Turns. Genug C für Druck in den Loops! Beim 2013er GTS2 hat man bei Core die (Spaß-) Bremse ausbaut, das Teil hat hohe Drehzahlen, steht wie ne Eins und loopt mit Druck!

Erstes Fazit (Jürgen)

Endlich ein Schirm, mit dem man wirklich alles Bedingungen und Anforderungen eines Fortgeschrittenen Kiters abdeckt. Ob nun Freestyle Spielereien mit kräftigen Kiteloops, unhooked Sprünge und auch Strapless mit dem Wellenreiter in der Ostsee Welle. Ganz klar: Dies ist kein Schirm, mit dem man die PKRA gewinnt. Und auch kein Schirm, mit dem Ben Wilson 10 Meter Wellen in Fiji abreitet. Aber ich fahr ja auch nicht mit nem Formel 1 Wagen zur Arbeit und der Schirm deckt alle Normal-Kiter und auch anspruchsvolle Fortgeschrittenen Anforderungen wirklich sehr, sehr gut ab. Auch wenn ich mich lange persönlich gegen gelb-weiß gewehrt habe, das ist der Schirm, den ich in Zukunft mit auf die Reise nehme.

Preise, Größen und Windrange des GTS2 findet ihr hier. Wenn ihr euch einen dieser Spiegelei-Renner zulegen wollt, schreibt einfach ne Mail an info@kiteworldwide.com .

Wenn ihr den Schirm selber testen wollt, so könnt ihr das von Juni bis September gerne in unseren Kiteschulen in Kenia und auf Sansibar machen. Ab August bis Februar macht auch das ganz neue KiteWorldWide Center Brazil auf, wo der neue CORE GTS2 natürlich auch zum Einsatz kommt.

Getestet wurde von Philipp in Kenia und Jürgen an Ost- und Nordsee bei Wind von 14 bis 45 Knoten,  in den Größen 7, 9, 10 und 12 m²

 

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