Eine spannende Reise von Sansibar bis Kenia

Am 24. Juni 2012 mache ich mich auf den Weg ins Paradies, nach Sansibar um neue Eindrücke der aktuellen Lage zu bekommen und immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten.

Ich hatte es ja noch sehr gut in Erinnerung, dachte ich…aber der weiße Strand, das türkisfarbene Meer und die unglaublichen Weiten des Kite-Reviers verschlagen mir aufs Neue die Sprache. That must be paradise!

 

Die kommenden Tage meines Aufenthalts verbringe ich mit den Gästen und Kite-Lehrern am Strand, beim KiteWorldWide Center, welches direkt an den Spot angrenzt und ja, was soll ich sagen…wir haben einen wahnsinns Spaß!

Der Kitelehrer Guillaume und Eike Damm zeigen allen, dass es auch durchaus andere Möglichkeiten des Kitesurfens gibt. Bierflasche auf einen Stuhl ins Wasser stellen und mit dem Kiteboard versuchen, den Deckel im Sprung aufzubekommen und viele weitere. Schaut Euch selbst die Bilder an! :-)

Die Gäste geniessen die Gegebenheiten dort in vollen Zügen. Mit den neuen Core Kites geht es jeden Tag ins traumhaft angenehme, 28 Grad warme, stehtiefe Wasser. Die Sandbank, von der gestartet wird und die riesigen Weiten des Kitereviers macht es auch für Anfänger zu einem perfekten Spot!

Eine Kulisse, die man gesehen haben muss. Um uns herum liegen vereinzelt die traditionellen, kleinen Boote, Fischer nutzen den Sonnenaufgang um frischen Fisch einzufangen, der uns dann zum Mittag- oder Abendessen in den köstlichsten Varianten serviert wird (es gibt tatsächlich einen „Segelfisch“, der einem Segelboot im Wind erstaunlich ähnlich sieht).

Den ganzen Tag über ist ein buntes Treiben am Strand zu beobachten. Kinder jeden Alters aus Jambiani spielen am Strand, bewundern die Kites und ihre Fahrer und sind entzückt etwas über andere Kulturen zu erfahren. Es macht sich das Gefühl einer großen Familie breit in der jeder auf jeden acht gibt und versorgt. Dieses Gefühl lässt einem das Herz aufgehen!

Und wie im Flug ist die erste Woche meiner Reise vergangen und damit heißt es für mich Abschied von Jambiani, Sansibar zu nehmen.

Nun geht es weiter über Tanga nach Kenia. Dort wird mich eine ganz andere Welt als die auf Sansibar erwarten…ich bin gespannt!

Ihr hört von mir in wenigen Tagen…

York

 

 

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