On the road mit dem Hymer Ayers Rock

3 Wochen lang waren wir mit dem Hymer Kite Mobil unterwegs und haben die schönsten Spots und Events an der norddeutschen Küste besucht. Von Sunset Sessions in St.Peter Ording bis hin zum Kitesurf Worldcup auf Fehmarn hat unser neuer Gefährte uns treu begleitet.

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Angefangen hat alles auf der Caravan Messe in Hamburg. Wir hatten beschlossen, dass wir vielleicht doch etwas alt geworden sind für Bullys und die Ära der Campingwägen für uns nun tatsächlich anbricht. Es war Liebe auf den ersten Blick mit dem Hymer Modell Ayers Rock: Kühlschrank quer an der Türe und in Fahrtrichtung sodass das Auto nicht sandig wird wenn man mal schnell das After – Session – Bier aus der Kühlschrank holen will, genug Schlafplätze für dem Fall  dass doch noch spontan – für unser Team typisch – Nachzügler kommen und vor allem viel, viel Platz für unser ganzes Material. Es wurde also nicht lange überlegt und so wurde bald „Homer“ in München abgeholt und zu uns nach Hamburg geholt.

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Gleich darauf ging es an den Strand von Sankt Peter Ording. Nach einer super Kitesession wurden wir von einem traumhaften Sonnenuntergang belohnt. Genossen wurde dieser mit einem schönen Rotwein im Windschatten des Vans. Auch am nächsten Morgen wussten wir die Vorzüge eines „echten“ Wohnmobils bei frisch gekochtem Kaffee und Spiegelei sehr zu schätzen! Im stehen und windgeschützt (auch wenn wir den Wind ansonsten lieben) lässt es sich doch viel bequemer alles zubereiten – vor allem größtenteils sandfrei.

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Das nächste größere Event stand auch schon vor der Türe: 10 Tage Kitesurf World Cup auf Fehmarn. Wir waren gleich am Donnerstag einer der ersten vor Ort und sicherten uns unseren Platz für die nächsten Tage. Auch hier war der Ayers Rock ein wahres Segen: immer ein kaltes Bier zur Hand, Frühstück und Kaffee wurde nach durchzechten Nächten liebend gerne angenommen, hin und wieder wurde auch gearbeitet aber vor allem haben wir vor dem Hymer Mobil auf den Campingstühlen die Abende ausklingen lassen oder die Nächte eingeleitet – je nach dem. Ein großer Vorteil war auch die Markise die uns tagsüber mit ausreichend Schatten versorgte, uns aber auch nicht nur einmal unsere Grillsession am Abend bei Nieselregen rettete! Was wir nicht missen wollen: die goldenen Morgenstunden, in denen man entspannt auf der Rundsitzecke noch bei dem einen oder anderen Bier die Nacht ausklingen lässt. Erwähnenswert ist an der Stelle auch noch die 30 Knoten Gewitternacht bei der alle Teammitglieder außerhalb des Wohnmobils sich schon mental auf einen Flug mit dem Zelt statt Kite vorbereitet haben während man im Mobil wohl nicht ein bisschen davon mitbekam.

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Nach einer super Zeit muss wohl auch diese zu einem Ende kommen und so mussten wir uns schweren Herzens von unserem liebgewonnenen Gefährt(en) trennen.

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Der nächste Sommer kommt bestimmt. Wir sehen uns am Strand!

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Hier nochmal unsere Tour in bewegten Bildern: