Das neue KiteWorldWide Mobil von Hymer – Ayers Rock – erster Eindruck

Ja. Es ist wahrlich soweit. Wir sind zu alt für nen Bulli. Naja, das, was wir da vorher hatten, war schon ne Luxusvariante von nem Bulli. Mercedes Viano, professionell ausgebaut. Aber irgendwie wurde es nach 7 Jahren doch zu eng. Und nervig. Das ewige hin- und verräumen und Umbauen. Mehr und mehr Kiter im Freundeskreis haben sich größere Mobile zugelegt. So ne Toilette an Bord ist schon was Feines. Ne Sitzgruppe, Herd und Kühlschrank auch. Aber der ganz große Schritt zum Vollintegrierten Koloss sollte es doch noch nicht. sein. Wir gehen zwar auf die 40 zu, aber in Rente wollen wir noch nicht gehen.

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Im Frühjahr waren wir also in Hamburg auf der Caravan Messe und sind von Stand zu Stand getingelt. Die richtige Größe war schnell gefunden: Ein Kastenwagen auf Ducato Basis. Damit kann man noch vernünftig fahren und hat trotzdem genug Platz.
Wir haben uns alle großen Anbieter angeschaut, aber das Innenleben konnte irgendwie nicht überzeugen. Zu ramschig.  Zu Altbacken. Insgesamt sind anscheinend erst wenige Wohnmobilausbauer im neuen Jahrtausend angekommen.
Dann waren wir am Stand von Hymer. Und waren baff. „Is der geil“ hören wir noch Kalle Grabowski sagen. Schickes Innenleben, moderne Schnitte und ein paar Dinge, die wir so bisher noch nicht gesehen haben. Ein Kühlschrank, der quer zur Fahrtrichtung eingebaut ist z.B. So kommt man an das kalte Bier, ohne mit sandigen Füßen den Innenraum zu versauen. Wir haben keine Ahnung, ob die Ingenieure von Hymer an diesen Fall gedacht haben, aber uns gefällt’s!

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Der Kastenwagen hat es uns angetan. Wir wollen zwar ein kompaktes Mobil haben, aber trotzdem Platz für das ganze Kitematerial und mit der Möglichkeit, auch mal mit drei oder gar vier Personen darin zu schlafen. Oder wenn man mal zu Zweit unterwegs ist und sich kein Doppelbett teilen will. Dafür gibt es bei den Hymercar Kastenwagen ein optionales Hochstelltbett. So hat man ein zusätzliches Doppelbett und schläft sozusagen auf dem Dach. Ganz ohne irgendetwas im Innenraum umbauen zu müssen.
Wir haben den Wagen jetzt für ein paar Wochen zum Testen und dann schauen wir mal, welches Modell es genau werden soll.
Nach einem kurzen Abstecher nach München kam die 800 km Fahrt nach Hamburg. Mit der 150 PS Maschine kein Problem, immerhin macht das „Wohnmobil“ 180 auf der Autobahn. Wow. Perfekt für die FAS – Feierabendsession!
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Letztes Wochenende waren wir schon in St. Peter Ording und wurden mit einem traumhaften Sonnenuntergang belohnt.

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Und jetzt auf Fehmarn. Kommt doch mal vorbei und schaut euch unser neues Schmuckstück an. Wir haben ihn übrigens Homer getauft 😉 Wir stehen auf dem Camp Ground direkt am Event Gelände.
Bald gibt es mehr von unserem neuen Gefährt.